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| Auswärts in Mainz |
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Hallo Borussen,
wir möchten Euch an dieser Stelle bereits vorab über unsere Pläne für das Auswärtsspiel in Mainz informieren, damit am kommenden Samstag nicht das große Chaos ausbricht. Wir planen in den ersten 10 Minuten des Spiels unsere Meinung zu den von DFB, Vereinen und Polizei ergriffenen Maßnahmen gegen die Fans aus Berlin, Nürnberg und Köln kund zu tun. Es wird sicher jeder mitbekommen haben, dass den angesprochenen Fans aus unterschiedlichen Gründen teilweise oder komplett die Kartenkontingente für einzelne Spiele gestrichen wurden.
Unabhängig von den bestraften Vorfällen kann es in unseren Augen nie eine Lösung sein, dass tausende Fans für die Handlungen von einigen wenigen zur Rechenschaft gezogen werden sollen! Das entspricht schlicht und ergreifend einem mittelalterlichen Rechtsverständnis und geht weit an der Realität in deutschen Fankurven vorbei. Wir haben in unserem Land glücklicherweise noch sehr heterogene und vielfältige Fanszenen. Daher kann einfach kein Fan und keine Gruppe zu 100% kontrollieren, was sich in den Blöcken abspielt. Es ist deshalb schlicht und ergreifend Irrsinn, eine gesamte Fanszene für Fehlverhalten verantwortlich zu machen, das von einzelnen Fans oder Gruppen ausging. Mit einem solchen Vorgehen wird man in unseren Augen kein einziges der Probleme lösen, die momentan unzweifelhaft existieren. Man schafft eher neue Probleme und Gefahren.
Wir möchten daher gemeinsam mit Euch während der ersten 10 Minuten unseres Spiels in Mainz zu demonstrieren, wie leblos und langweilig der Fußball ohne eine lebendige Fankurve wäre. Unser Plan ist, überspitzt darzustellen wie langweilig und leise es in den Stadien ohne engagierte Fanszenen sein wird.
Wir bitten daher jeden Borussen, in den ersten 10 Minuten des Spiels auf jede Form von optischem oder akustischem Support der Mannschaft zu verzichten und sich stattdessen ruhig hinzusetzen und eine Zeitung zu lesen. Dies soll den Fußball symbolisieren, den sich einige Funktionäre und Beamte wünschen, ein Fußball wie in England - nur mit Sitzplätzen, einem ruhigen Publikum und noch höheren Eintrittspreisen.
Für uns alle steht in den nächsten Wochen eine Menge auf dem Spiel. Die Ereignisse der letzten Wochen haben Räder ins Rollen gebracht, die die aktuell noch sehr lebendigen Fanszenen unseres Landes schnell endgültig zerstören können. In wenigen Wochen wird sich die Innenminister Konferenz mit dem DFB, der DFL und Vertretern der Vereine treffen, um darüber zu beraten, wie die vermeintlichen Probleme im Fußball gelöst werden können. Bisher wird die Diskussion zu dem Thema aber nur von den Populisten der Polizeigewerkschaft, die den Stadionbesuch für „lebensgefährlich" halten und „Geisterspiele" fordern, und überwiegend ahnungslosen Journalisten bestimmt. Wir Fans haben in dieser Debatte bisher keine Lobby und keine Stimme. Daher werden unsere Interessen auch nicht beachtet. Es ist nun an der Zeit, ein Zeichen zu setzen.
Es wird auch uns nicht leicht fallen, die Mannschaft 10 Minuten lang im wichtigen Kampf um Europa allein zu lassen. Aber wir halten es für überaus wichtig, dass wir als Fans uns endlich in die aktuellen Diskussionen einmischen und zeigen, dass die gegen Köln, Berlin, Rostock und Nürnberg ergriffenen Maßnahmen kein Modell für die Zukunft sind. Wenn wir jetzt nicht handeln, werden wir behandelt! Es besteht die reelle Gefahr, dass unsere Mannschaft in Zukunft noch viel öfter ohne unsere Unterstützung auskommen muss - und dann über 90 Minuten!
Wir werden uns bemühen, die Mannschaft bereits im Vorfeld über unser Vorhaben zu informieren, damit sie nicht davon überrascht wird. Es würde uns freuen, wenn sich diesem Protest möglichst alle Borussen anschließen würden, denn der Erfolg der Aktion hängt maßgeblich davon ab, dass wir ein geschlossenes Bild abgeben.
Zum Abschluss noch der Hinweis, dass wir im Moment an einer ausführlicheren Darstellung unserer Meinung zu den angesprochenen neuen Strafen arbeiten und auch diese in den kommenden Tagen an dieser Stelle veröffentlichen wollen.
THE UNITY, DESPERADOS und JUBOS
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| Link: gelbe-wand.de
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| 2:1 Heimsieg. Europa so gut wie sicher |
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Die Rückkehr ins internationale Geschäft ist zum Greifen nah! Am 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga besiegte Borussia Dortmund im Duell um Platz vier Werder Bremen mit 2:1 (2:0). Nach dem vierten Heimerfolg in Serie hat der BVB bei fünf noch ausstehenden Partien weiterhin acht Punkte Vorsprung auf den Tabellensiebten Stuttgart.
Vor 80.552 Zuschauern im ausverkauften Westfalenstadion ging Borussia Dortmund durch einen Kopfballtreffer von Großkreutz in Führung (9.). Der BVB spielte Werder fast dreißig Minuten lang schwindelig, das 2:0 durch Subotic war hochverdient (22.). Die Gäste nutzten eine kurze Phase der Passivität im Dortmunder Spiel durch Hunt zum Anschlusstreffer (65.). Dabei blieb es. Der 2:1-Sieg der Borussen war verdient.
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| Link: bvb.de
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| Frohe Ostern |
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DIE BORUSSEN SAILORS WÜNSCHEN ALLEN EIN FROHES OSTERFEST
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| Punkt in Berlin und Bademantel-Motto |
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Borussia Dortmund bleibt auf Europapokal-Kurs. Am 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga verpasste der BVB mit einem 0:0 (0:0) in Berlin zwar den vierten Sieg in Serie, verteidigte aber Platz vier und darf weiterhin von internationalem Fußball im Signal Iduna Park träumen. In einem technisch schwachen, aber spannenden Spiel hatte Hertha die Vielzahl der Chancen, doch wenn sich die Borussen cleverer angestellt hätten, wäre mehr drin gewesen.
60.441 Zuschauer im Olympiastadion sahen eine mit vielen Fehlern behaftetes Spiel, in dem Berlin das aktivere Team war und nur aufgrund einer schwachen Chancenverwertung leer ausging. Am Ende hätte der BVB sogar gewinnen können, doch Sahin schoss in der Nachspielzeit aus acht Metern über das Tor.
Ein Lob noch an die furchtlosen Sailors, die mit Jogger und Bademantel das Motto umgesetzt haben und kuriose Blicke ernten mussten.
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| Link: bvb.de
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| Sailors auf den Spuren von Phil Taylor |
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Am Sonntag, den 21.03.2010 stand für die Sailors ein internes Dartturnier auf dem Programm. Anwesend waren zwischen knapp über 10 Sailors und Gäste.
Nachdem wir an den 2 vorhandenen E-Dart Scheiben mit "jeder gegen jeden" im Modus 6 vs. 6 begonnen hatten und die letzten 2 Spieler durch K.O. rausgeflogen sind, wurde ein Turnierbaum erstellt bei dem der 4. des einen Boards gegen den 1. des anderen Boards und der 3. gegen den 2. Platz spielte und der Verlierer im K.O.-System ausschied.
Das Spielsystem war 301 - Single-out und man musste 2 Runden gewinnen, um ein Match für sich zu entscheiden. Nachdem die Ersten frustriert ausgeschieden sind und sich genüßlich dem Essen und dem Bier hingaben, wurden die Halbfinals ausgetragen.
Anschließend waren dann die Duelle im Finale und im kleinen Finale um Platz 3 dran.
Den dritten Platz des Sailors Dartturniers gewann Karsten K., den zweiten Platz gewann der Sailor Mirko B. und verlor somit im Finale gegen Nadine W. vom schnellen Reifen, die als einziger Gastspieler am Turnier teilnahm.
Insgesamt war es ein netter Tag, der durchaus wiederholt werden wird.
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