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| Lars Ricken beendet seine aktive Fußballerkarriere |
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Lars Ricken, geboren am 10. Juli 1976 in Dortmund, ist ein deutscher Fußballspieler. Er stand 1993 bis 2007 als Profi in Diensten von Borussia Dortmund und erzielte in 301 Bundesligaspielen 49 Tore (28 Vorlagen). Zuletzt schnürte er die Fußballstiefel für die zweite Mannschaft des BVB. Am 16. Februar 2009 beendete er nach 15 Jahren seine Profikarriere und widmet sich nun voll und ganz seiner neuen Aufgabe als Verantwortlicher im Nachwuchsbereich des BVB.
Lars Ricken begann das Fußballspielen mit sechs Jahren beim TuS Eving-Lindenhorst. Über den TSC Eintracht Dortmund kam er 1990 zu Borussia Dortmund.
Mit damals 17 Jahren berief ihn unser damaliger Trainer Ottmar Hitzfeld erstmals in den Lizenzspielerkader.
Am Höhepunkt seiner Karriere war er 1997 bei seinem Treffer im Champions-League Finale in München gegen Juventus Turin zum 3:1.
Weitere Höhepunkte sind die deutschen Meisterschaften 1995, 1996 und 2002, sowie die 16 A-Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft.
Daten:
-Geburtstag 10. Juli 1976
-Geburtsort Dortmund, Deutschland
-Position Mittelfeldspieler
Vereine in der Jugend
bis 1988 Eving-Lindenhorst
1988–1990 Eintracht Dortmund
1990–1993 Borussia Dortmund
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)
1993–12.2007 Borussia Dortmund 301 (49)
2002-12.2007 Borussia Dortmund II 29 (7)
01.2008–02.2009 Borussia Dortmund II 7 (1)
Nationalmannschaft
1995–1998 Deutschland U-21 17 (8)
1997-2002 Deutschland 16 (1)
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| Wieder nur ein Remis im Westfalenstadion |
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Wir müssen weiter auf den ersten Sieg im Kalenderjahr 2009 warten. Im Duell mit FC Energie Cottbus reichte es für uns am 20. Spieltag nur zu einem 1:1 (1:1)-Unentschieden. Lediglich Frei traf per Elfmeter, zudem verloren wir Lee wegen eines Platzverweises in der Nachspielzeit.
Absolut lobenswert war die Choreo vor dem Spiel auf der Süd.
Bilder sind online. Hinterlegt unter der entsprechenden Rubrik!
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| Link: bvb.de - Fotos vom Heimspiel
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| Saison für Mats Hummels gelaufen |
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Der Schock über die schwere Verletzung von Mats Hummels löste bei Jürgen Klopp fast familiäre Gefühle aus. "Wir warten wie die gute Ehefrau, bis der Mann wieder aus dem Knast kommt", kommentierte der Cheftrainer von Borussia Dortmund das neuerliche Pech seines wichtigen Abwehrspielers. Soll heißen: Mats Hummels bekommt alle Zeit und alle Unterstützung, um wieder auf die Beine zu kommen.
Und das wird sehr lange dauern. "Wir rechnen mit drei Monaten", so Klopp: "Das bedeutet, dass die Saison für ihn beendet ist. Das bedeutet aber auch, dass dieses
verflixte Band geflickt wird und Stabilität in seinem Gelenk einkehrt." Hummels war am Freitag Vormittag nach München zu Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt geflogen, um die neuerliche Sprunggelenksverletzung begutachten zu lassen. Klopp: "Es deutet alles darauf hin, dass es sehr, sehr lange dauern wird. Für uns ist das nicht gut, für ihn ist es sehr schlimm. Wird sind gefordert, Mats zu helfen."
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| Link: bvb.de
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| BVB erwartet 65.000 Zuschauer gegen Cottbus - Aus der Lausitz kommen 250 Fans |
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Wegen der geringen Anzahl von Gästefans hatte sich Borussia Dortmund bereits im Vorfeld darauf verständigt, auch die Nordtribünen-Stehplätze erstmals ausschließlich an BVB-Fans abzugeben. Nachdem zunächst der Block 61 verkauft wurde, sind ab sofort auch Stehplätze in Block 60 für Fans von Borussia Dortmund erhältlich.
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| Link: Quelle: bvb.de
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| Erlebnisbericht vom Tage der unglücklichen Niederlage |
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Mit 1:3 verloren wir unglücklich das Sonntagsspiel und rutschten auf den neunten Tabellenrang ab.
Hier ein Erlebnisbericht von Raphi:
Eine Auswärtstour mit dem Zug von Hamburg nach München und das (teilweise) ohne Eintrittskarten für das Spiel? Klingt beknackt, ist aber Realität. Und so machten sich 3 Sailors auf den langen, aber schlussendlich doch sehr unterhaltsamen Weg hinunter in die bayrische Landeshauptstadt.
Um 7.01 am Sonntagmorgen ging es dann, bewaffnet mit einem Kasten Bier und sonstiger Versorgung (die Wiener Würstchen sind im Nachhinein nur zu empfehlen!), ab HH-Hbf. also los. Anfangs wurde sich die Zeit noch mit allgemeinem Schnacken über irgendwelche alltäglichen Dinge und den BVB verbracht. Mit fortgeschrittener Zeit wurden dann aber, verhältnismäßig leise, Kalauer-Lieder wie „Pippi Langstrumpf“, „Gummibären-Bande“, oder „Großer Bruder“ zum Besten gegeben. Stellt sich nur die Frage, was solche Lieder auf einem Ipod eines Sailors zu tun haben. Aber egal. Denn v.a. letzteres Lied sorgte für eine ziemlich erheiternde Stimmung im Abteil, leider aber nur auf den Sitzen der Sailors. So meinte dann auch ein weiblicher Fahrgast sich bei uns über die Lautstärke unserer Gesangskünste beschweren zu müssen, wir befänden und ja in der ach so bekannten „Ruhezone“… Danke noch mal für diese Zurechtweisung an dieser Stelle, hat das ganze noch ein Stückchen amüsanter gemacht! Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen…
Bleibt noch zu sagen, dass die ca. 6stündige Hinfahrt relativ schnell vorbei ging. Zum anschauen aus dem Fenster gab es zwar rein gar nix (Deutschland sieht halt doch irgendwie immer gleich aus…), dennoch war es aufgrund der doch sehr angeregten Unterhaltungen (über die Themen schweigen wir an dieser Stelle lieber mal), sehr unterhaltsam. Übrigens ist man anscheinend auch bei der deutschen Bahn unglaublich angetan von einem im Moment aufstrebenden Bundesliga-Klub aus der baden-württembergischen Provinz. Oder wie soll man sich erklären, dass einem im Bahn eigenen Magazin zuerst die übergroße Visage vom Trainer anlachte und dann die ersten 3 Seiten voll waren über den ach so tollen, kleinen 2.Liga-Aufsteiger? Selbst in den Zügen der Deutschen Bahn wird man jetzt also davon vollgetextet. Aber anscheinend hat die DB es irgendwie nötig. Wenn man die eigenen Mitarbeiter schon bespitzelt, muss man jedenfalls die Fahrgäste wieder auf seine Seite bringen, denn laut DB herrscht ja trotzdem tolle, heile und unschuldige Welt im Konzern. Wie in Hoffenheim… Kann man da eine Parallele ziehen? ;) Aber ist ja auch egal. Mal gucken ob derjenige, der unser Magazin als nächstes in den Händen hält, über die dort nun hinzugefügten Anmerkungen lachen kann :D
Aber es geht ja um unsere Sailors-Tour und den BVB. Also kein Wort mehr über andere blaue Vereine und weiter im Text. Um ca. 13.10 und damit pünktlich wurde München erreicht. Dort wurde erst mal der Bierkasten sicher verstaut und sich danach auf die Suche nach einer geeigneten Fahrkarte gemacht, mit der man zum und zurück vom Stadion kommen kann. Natürlich auch extra schlau, auch wenn es uns eigentlich nicht betrifft, da keiner von uns zu diesem Zeitpunkt seine Eintrittskarte in der Hand hielt, die Karte für das Spiel nicht auch gleichzeitig für die ÖPVN gilt. Soll nur mal so angemerkt werden. Aber auch dieses Problem wurde gelöst und so ging es zuerst auf den Münchener Marienplatz, wo einer der Sailors seine Eintrittskarte abholte. An der Stelle sei mal gesagt, dass wir den ganzen Tag über nicht wirklich was von der Stadt München mitbekamen. Aber der Marienplatz und die dortige Umgebung waren doch sehr nett anzuschauen.
Am Bahnhof Marienplatz trafen wir uns dann mit einem der „Flieger“ und gemeinsam ging es dann endlich zum Stadion runter. Dort wurden sich dann auch relativ schnell noch 2 Karten gesichert, so dass schlussendlich doch noch alle Sailors ins Stadion kommen sollten. Jedenfalls wurde sich vor dem Stadion dann auch mit dem letzten der angereisten Sailors getroffen, der v.a. durch seine durchaus modischen und Ringelblumenartigen schwarz-gelben Handschuhe herausstach.
Nachdem man sich dann am Eingang vor dem Stadion in eisiger Kälte noch eine knappe halbe Stunde die Beine in den Bauch stand und auch die passenden Eingänge zum Gästebereich erst durch einmaliges komplettes umrunden des Stadions fand, hatten wir es endlich ins Stadion geschafft. Von 5 Sailors saßen am Ende 3 im Mittelrang des Gästeblockes und einer auf der Haupttribüne (Hallo Kevin du Proll ;)). Nur einer landete im Oberrang und damit im Stimmungsblock des mitgereisten BVB-Anhangs.
Zum Spiel an sich wurde wahrscheinlich schon alles gesagt. Nur zur Stimmung soll folgendes gesagt werden: Das war wirklich unglaublich geil. Eine schicke Luftballon-Choreo am Anfang und absoluter Dauersupport über 90 Minuten. Ich (Raphael) spreche jetzt einfach mal für mich, aber so heiser war ich, soweit ich mich erinnern kann, noch nie in meinem Leben. Einfach unbeschreiblich. Selbst nach dem 1:2 und 1:3 und nach Spielende war die Stimmung noch prächtig und übertönte die bayerische Heimkurve um Längen. Es hat sich mal wieder nur gezeigt, dass wir Dortmunder doch noch einen der besten Auswärtssupports der Liga haben.
Nach dem Spiel trafen sich die Sailors dann vor dem Blockeingang und machten sich wieder zurück auf den Weg zum Hauptbahnhof bzw. zum Marienplatz. Die Bahnfahrt dorthin muss aber nochmal gesondert herausgehoben werden. Zuerst versuchten ein paar bayerische Seppls den Dortmunder Anhang von der anderen Seite des Bahnsteiges mit ihrer unglaublichen Kreativität und Stimmgewalt zu beeindrucken, das ging aber ganz gewaltig nach hinten los. War wirklich amüsant, was da teilweise angestimmt wurde („Bauer sucht Frau!“).
In der Bahnfahrt selber hatte man das Gefühl, dass Dortmund das Spiel gerade mit 10:0 gewonnen hatte. Ein Gesang nach dem anderen wurde angestimmt, die Bayern-„Fans“ aber standen nur bedröppelt daneben und zogen eine Flappe („Und SO sehen Sieger aus“). Eine wirklich herrliche Fahrt, hätte ruhig noch länger dauern können. Und wieder einmal muss ein Sailor herausgehoben werden, zufälligerweise wieder der, der schon mit seinen Handschuhen geglänzt hatte. Einmal weil er sich kurz vor dem menschlichen Zerfall als wahrer Jungbrunnen entpuppte und eine der lautesten Stimmen im ganzen Abteil besaß, zweitens weil er kurzfristig meinte, dass Alex Frei und Leonardo Dede irgendwie die Trikotnummern getauscht hätten. An der Stelle schweigen wir mal über den genauen Verlauf, es reicht, dass das gesamte Abteil genau in diesem Moment einmal verstummt war und diesen Fauxpas in voller Lautstärke mitbekommen durfte.
Nachdem man sich dann am Marienplatz und am Hauptbahnhof von den 2 „Fliegern“ verabschiedet hatte, machte sich die Bahncrew wieder auf die Rückfahrt, die ab 20.40 knappe 9 Stunden dauerte. Auch diese lief sehr vergnüglich ab, obwohl der ICE so brechend voll war, dass erstmal der Tür-Eingang eines Abteils als Sitzplatz herhalten musste, später wurde aber ein geeigneterer Platz gefunden, auf dem ein Sailor mal wieder seine ausgeprägte Kommunikations-Bereitschaft zur Schau stelle und sich mit Bayern-Fan und Ex-Schickeria Mitglied Anton (Der Name sagt alles) aus Karlsruhe anfreundete. Wird bestimmt eine tiefe Freundschaft die lange andauern wird, viele Grüße an dieser Stelle :D ! Nach einem Zwischensprint zu McDonalds um 1.00 nachts auf dem Frankfurter HBF. und einigen lästigen Verspätungen des Zuges bei Hanau und Fulda, kehrte langsam Stille im Abteil an. Man merkte, dass die dort anwesenden Dortmunder vom vorhergegangen Spiel und dem gesamten Trip doch ziemlich geschafft waren. Erfreulich aber zu sehen, dass so viele Nord-Fans den Weg hinunter nach München gefunden hatten.
So kam der Zug trotz der Verspätungen pünktlich am Montagmorgen um 5.44 am Hamburger Hauptbahnhof an, schon 2 bzw. 1 Haltestelle vorher, hatten 2 der 3 Sailors diesen verlassen. Ein langer und ereignisreicher Tag war zu Ende gegangen und keiner der Zug-Fahrer hat diesen Trip bereut. Danke an dieser Stelle nochmal an alle Beteiligten, gerne immer wieder, hat wirklich eine Menge Spaß gemacht!
Vielen Dank an Raphi.
Bilder folgen
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